Physiotherapie | KrankengymnastikVon der klassischen Physiotherapie bis zum sportartspezifischen Trainingskonzept

Neben klassischen Behandlungsmethoden der Physiotherapie bieten wir Ihnen in unserer Praxis in Pohlheim ein individuelles medizinisches und sportartspezifisches Trainingskonzept.

Die Praxis bürgt für höchste Qualität seit über 14 Jahren (seit 2004).

Unsere Therapeuten und Trainer bilden sich regelmäßig fort. Zudem stärken interne Fortbildungen den interdisziplinären Austausch von Wissen. Die Linderung und erfolgreiche Behandlung von Beschwerden liegt uns am Herzen. Der Erfolg in der Therapie benötigt Zeit. Je nach Wundheilungsphase wenden wir gezielt passive und aktive Maßnahmen an, um Sie in den Alltag, Beruf und Sport zu begleiten.

Sprechen Sie uns an.

Wir behandeln sowohl Privatpatienten als auch auf ärztliche Verordnung aller Krankenkassen – Hausbesuche sind nach Vereinbarung möglich.

Unser therapeutisches Spektrum ist umfassend

Krankengymnastik/Physiotherapie

ist die Behandlung unterschiedlichster körperlicher Einschränkungen zur Schmerzlinderung, Verbesserung der Beweglichkeit und Kraft, zum Erlernen physiologischer Bewegungsabläufe und zur Anpassung der ADLs (Abläufe im alltäglischen Leben).

Krankengymnastik nach Bobath

Das Bobath-Konzept ist ein problemlösender Ansatz in der Behandlung von Erwachsenen und Kindern mit neurologischen Erkrankungen/Bewegungsstörungen, sensomotorischen Störungen (Schlaganfall, Multipler Sklerose, Schädel-Hirn-Trauma, Erkrankungen des Rückenmarks, Hirntumoren, Morbus Parkinson u.v.m.).

Zielführend und wesentlicher Bestandteil der Arbeit nach dem Bobath-Konzept ist die individuelle Umfeldgestaltung des Patienten und eine größtmögliche Selbstständigkeit/Eigenaktivität des Patienten im Alltag. Dabei analysiert der Therapeut die Probleme in der Handlungs- und Bewegungsausführung und therapiert äußerst individuell.

PNF – Propriozeptive Neuromuskuläre Faszitilation

PNF ist eine neurologische Behandlungsmethode zur Wiederherstellung/Verbesserung des Muskel-Nerven-Zusammenspiels auf Grundlage aller physiologischen Bewegungsabläufe und Ausgangsstellungen.

Bei allen unseren Behandlungsformen erheben wir ausführliche Befunde und beziehen ärztliche Diagnosen ein – so arbeiten wir im Rahmen der Behandlung stets nach einem individuellen Konzept.

Manuelle Therapie

Die manuelle Therapie ist eine spezielle Form der Krankengymnastik, wobei die Strukturen mit den Händen mechanisch durch Druck, Zug, Rollen, Gleiten, Dehnen beeinflusst werden. So kann eine Funktionsstörung in einzelnen Muskeln, Sehnen und Gelenken gezielt behoben werden.

Die spezielle Lehre der Anatomie hilft dem Therapeuten, die zu behandelnden Strukturen zu lokalisieren und zu identifizieren.

Kiefergelenksbehandlung (CMD/Crafta)

CMD äußert sich bei den meisten Patienten in Form von Schmerzen – in Gesicht/Kopf und/oder Nacken/Rücken und kann bis in die unteren Extremitäten ausstrahlen. Weitere Symptome können Schwindelattacken und Tinnitus sein.
Es handelt sich um eine schmerzhafte Fehlsteuerung durch ein nicht funktionierendes Zusammenspiel der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur. Diese Fehlsteuerung kann auf Störungen im gesamten Bewegungsapparat zurückgeführt werden. So können auch Blockierungen der Wirbelsäule, dauernde Fehlhaltungen und Dysbalancen das Beschwerdebild auslösen oder zusätzlich verschlimmern.

CMD kann die Lebensqualität der Betroffenen stark einschränken oder sogar völlig isolieren.

Spezielle Beckenbodentherapie bei chronischen und operativen Eingriffen

Eine gesunde Körpermitte dient dazu, die Organe des Becken-Bauchraumes zu stützen – durch den Zusammenhang des Beckenbodens mit anderen Körperzonen können Beschwerden im Bereich der Kiefergelenke, des unteren Rückens oder der Hüftgelenke gelindert werden.

Nach einer differenzierten Unterscheidung von Belastungsinkontinenz (Schwächung der Stützfunktion) und Dranginkontinenz (Verlust der Entspannungsfähigkeit) können gezielte funktionelle Übungen zur Verbesserung der Beschwerden durchgeführt werden.

Sportphysiotherapie, ganzheitliche Therapie nach Sportverletzungen

Hier steht die sportartspezifische Behandlung/Betreuung im Vordergrund. Verletzungen nach operativer und konservativer Therapie behandeln wir mit dem Fokus auf die speziellen Anforderungen aller Strukturen. Auch die Vor- und Nachsorge von sportlichen Ereignissen gehört zur Sportphysiotherapie.

Return to Sport & Competition ist das Motto und wird je nach Sportart durch das Trainingskonzept gestärkt.

Klassische Massage/Sportmassage/Bindegewebsmassage

Die Klassische Massage Therapie dient der Behandlung muskulärer Strukturen mit unterschiedlichen Techniken und Handgriffen. Sie beeinflusst die Muskelspannung, löst Verhärtungen, steigert die Durchblutung, aktiviert den Stoffwechsel und lindert Schmerzen.

Manuelle Lymphdrainage

Mit speziellen Handgriffen werden gezielt Schwellungen an Armen und Beinen nach Operationen, Traumata oder Krebserkrankungen gelindert. Die Manuelle  Lymphdrainage regt den Lymphabfluss an.

Patienten mit Lipolymphödem profitieren ebenfalls von der Lymphdrainage.

Oft wird diese Therapieform auch nach akuten Sportverletzungen, die mit einer starken Schwellung einhergehen, eingesetzt.

Dorn-Breuß-Fleig Therapie

Die Dorn-Breuss-Methode wird in zwei Behandlungsformen aufgeteilt:

Die Dorn-Therapie korrigiert Wirbelkörper, die sich nicht in ihrer physiologischen Position befinden. Funktionelle Beinlängendifferenzen werden mit dieser Methode ausgeglichen. Leichter Druck des Therapeuten und eine gleichzeitige Bewegungen des Patienten bringen Wirbelkörper und Becken in die richtige Position zurück. Durch an jedem Wirbel austretende Nervenpaare, werden gleichzeitig positive Wirkungen im gleichen Körpersegment liegende Organ- und Gewebsbereiche erzielt.

Bei der Breuss-Massage handelt sich um eine energetische Massage des Rückens entlang der Wirbelsäule unter besonderer Berücksichtigung der Meridiane. Eine Streckung der Wirbelsäule verschafft den Bandscheiben mehr Raum und sorgt für eine Regeneration – mit wenig Druck ausgeführt führt sie zu einer ungewöhnlichen tiefen und sofortigen Entspannung.

Faszientherapie/-behandlung nach FDM

Bei Faszien handelt es sich um Bindegewebe, welches besonders reißfest und elastisch ist und unter anderem unserem Körper seine Form gibt.

Bei Verletzungen der Faszien, können Schmerzen und Funktionseinschränkungen die Folge sein. Im Rahmen der FDM wird eine Anamnese und Untersuchung des Patienten durchgeführt. Hier spielt die Schmerzbeschreibung des Patienten eine große Rolle und gibt Hinweise auf die Faszienverformung. Im Rahmen der Therapie werden mit gezielten Handgriffen die Verformungen korrigiert. Direkt im Anschluss wird der Erfolg der Behandlung getestet und die Therapie ggf. angepasst.

Atemtherapie bei chronischen Lungenerkrankungen & Mukoviszidose

Im Rahmen der Atemtherapie steht die Schulung der Wahrnehmung Ihres physiologischen Atemmechanismus und  die manuelle Beeinflussung der dazu gehörigen Strukturen (Zwerchfell, Rippen, Wirbelsäule u.a.) im Vordergrund.

Krankengymnastik an Gerät (KGG)

Gerätegestützte Krankengymnastik ist eine aktive Behandlungsform der Physiotherapie, bei der medizinische Trainingsgeräte und Zugapparate eingesetzt werden. Das Ziel der KGG ist die Verbesserung von Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination – speziell im Bereich der Rehabilitation und zur Behandlung von verschiedenen degenerativen Erkrankungen.

Schlingentisch-/Extenionstherapie

Schlingentisch ist eine Extensionsbehandlung mit bestmöglicher „Verringerung“ des Schwerkrafteinflusses. Der Körper kann mit einzelnen Extremitäten, dem Rumpf oder aber auch im Ganzen in Schlingen aufgehängt werden, so dass therapeutische Maßnahmen mit geringer Muskelspannung umgesetzt oder Bewegungsübungen ohne die Eigenschwere möglich sind. Eine Wiederherstellung der Beweglichkeit und die Schmerzlinderung stehen im Vordergrund.

Fußreflexzonenmassage

Jedes Organ des Körpers besitzt eine entsprechende Reflexzone am Fuß, bzw. der Fußsohle, über die Besserungen bei verschiedensten Symptomen erzielt werden können.

Durch die Massage der Reflexzone wird ein Reiz gesetzt und ins Körperinnere, zum entsprechend verbundenen Organ transportiert. Durch diese Therapie können vielfältige Beschwerden allein durch die äußere Behandlung gelindert werden. Ihr großer Vorteil besteht darin, dass keinerlei Risiken oder Nebenwirkungen bestehen.

Gua Sha Fa (Behandlungsmethode aus der traditionellen chinesischen Medizin)

Kommt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM und ist ein Teilgebiet, das sich gut mit dem Schröpfen auch aus der TCM kombinieren lässt.

Das Schaben erfolgt mit einem Schaber, der aus Büffelhorn geformt ist.

Dies sollen den Stau des Blutes im Bindegewebe | Fasziengewebe auflösen und den Energiefluss anregen. Die Energie wird dorthin gelenkt, wo der Stau ist, um einen Selbstheilungsprozess des Körpers in Gang zu bringen.

Das Gua-Sha-Fa ist in der Regel angenehm, bietet eine Alternative für chronische Schmerzpatienten, die aufgrund von langer Medikamenteneinnahme durch Unverträglichkeit oder durch organische Störungen (Organtransplantationen) keine Schmerzmedikamente einnehmen dürfen.

Die Wirkung: Das Erwärmen des Gewebes ist deutlich spürbar. Diese Technik kann auch  bei langen Immobilitäten eingesetzt werden, kombiniert mit der Manuellen Therapie.

Es bleibt oft – je nach Intensität – an der behandelten Stelle eine Hämatomfärbung zurück, die meistens eine Woche benötigt, um vom Körper zurückgebildet/resorbiert zu werden.

Schröpftherapie | Schröpfmassage

Schröpfen stellt eine Therapieform aus der Naturheilkunde dar.
Dabei wird die Haut durch Unterdruck angesaugt. Im Schröpfbereich kommt es zu verschiedenen lokalen Wirkungen: gesteigerte Durchblutung | lösen von Muskelverspannungen | Anregung des Lymphfluss und der Stoffwechselaktivität | Wirkung auf innere Organsysteme durch verschiedene Schröpfzonen über neurophysiologische und reflektorische Verbindungen mit bestimmten Organen.

Durch verstärkte Durchblutung des Gewebes, werden rote Blutzellen aus den Gefäßen ins Gewebe gezogen und sorgen für lokale Entzündungsreaktionen mit Rötung | Schwellung | Überwärmung.
Durch diese verstärkte Stoffwechselprozesse werden chronische Beschwerden, bei denen der Schmerz tief sitzt, gelindert.

Diese zeigt Wirkung bei: Verspannungen & Verhärtungen | Kopfschmerzen | Hexenschuss | Durchblutungsstörungen | chronische Schmerzen.

Triggerpunktbehandlung

Rückenschmerzen kommen plötzlich, ohne Vorankündigung.
Durch aktive Triggerpoints kommt es nur selten im unmittelbaren Gebiet zu einem spontanen Schmerz. Triggerpoints liefern einen Übertragungsschmerz. So liegt die Ursache meist in einer faszialen Kette und löst eine schmerzende Kettenreaktion aus. Eine Behandlung folgt nicht selten fälschlich dort, wo der Schmerz sitzt – und das führt erfahrungsgemäß nur kurzfristig zu einem Ergebnis. Und wenn der Schmerz immer nur symptomatisch behandelt wird, ist die Gefahr groß, dass dieser chronisch wird.

Vermehrte Triggerpoints haben Schlafstörungen und Verminderung der Alltagsaktivität mit all seinen Folgeerscheinungen führen. Der Muskel wird anfälliger für Verletzungen | Sehnen zeigen erhöhte Entzündungsneigungen | die Wirbelsäule reagiert nicht selten mit Steilstellung oder Verkrümmung oder sogar Blockaden, was die Gelenke in ihrem Bewegungsradius deutlich einschränkt. Die allgemeine Bewegungsfähigkeit und die Freude an Bewegung lassen auf Kosten der Lebensqualität merklich nach.

Durch das entscheidende Ursachen-Wirkungs-Prinzip der Triggerpunkttherapie werden Ursachen aufgespürt und Scherzen beseitigt.

Medical Flossing

Der Ursprung des Medical Flossings ist bei Dr. Kelly Starrett, zu finden. Ziel war es die Beweglichkeit von Gelenken der Extremitäten zu verbessern. Die Idee hinter Medical Flossing ist es, diese sehr effektive Methode, für praktische | therapeutische Behandlungen verschiedener Indikationen zu nutzen.

Akute und subakute Verletzungen des Bewegungsapparates, aber auch längerfristige Problematiken stehen im Fokus. Medical Flossing ist sowohl bei jungen Athleten mit Sportverletzungen, als auch bei geriatrischen Patienten mit beispielsweise eine Knievollprothese einsetzbar.

Durch die drei verschiedenen Applikationen für Muskel | Faszie | Gelenk, wird mit einem 1 bis 2 mm dickem dehnbaren Latexband je nach Indikation und Therapieziel mehr oder weniger Druck ausgeübt. Der entstehende extern induzierte Druck und die kohäsive Kraft des Bandes an der Hautoberfläche und dem subkutanen Gewebe fördert verschiedene Effekte, die zum Erreichen des Therapieziels führen können.

Therapeutisches Klettern

In der Therapie gegen die Schwerkraft zu arbeiten ist schon immer ein sinnvoller Impuls. An der Kletterwand wird dies unter therapeutischer Anleitung in verschiedenen Ausgangsstellungen gut umgesetzt. Die einwirkenden Kräfte können dynamisch und statisch verarbeitet werden und reaktiv vor allem kleinste Muskeln ansprechen. Rücken-, Schulter-, Knie-, Hüftbeschwerden können durch ein Training an der Kletterwand erfolgreich verringert werden.

Wellengang/Schwingungstherapie

Beim Wellengang handelt es sich um eine Schwingungstherapie, die den physiologischen Bewegungsabläufen des menschlichen Körpers in der Fortbewegung nachempfunden ist. Sie kann sowohl zur Kräftigung und Stabilisation als auch zur Lockerung und Mobilisation eingesetzt werden. Neurologische Erkrankungen, orthopädische Beschwerden, Gleichgewichtsstörungen, Osteoporose und der Beckenboden können hiermit behandelt werden.

Kinesio-Taping/Funktionelles Tapen

Funktionelle Verbände werden zur Unterstützung der Gelenke und Muskeln eingesetzt. Auch das Lymphgefäßsystems kann gezielt unterstützt und Beschwerden können gelindert werden.

Physikalische Therapie: Elektrotherapie, Ultraschall, Laser (OptonPro-Lasertherapie), Magnetfeldtherapie, Wärme- und Kältetherapie (Fango, Heißluft und Eisanwendungen)

Zur Physikalischen Therapie gehören Behandlungsformen, die physikalische Maßnahmen beinhalten:

  • Ultraschall – mechanische Beeinflussung von Strukturen mittels Schallwellen
  • Elektrotherapie – Behandlung durch elektrische Impulse
  • Laser-Therapie – Therapie durch spezielle Bündelung/Frequentierung von Licht
  • Magnetfeldtherapie – Nutzung der magnetischen Anziehungskraft um geladene Teilchen unseres Körpers neu zu ordnen
  • Wärmetherapie – Heißluftanwendungen, Fangopackungen
  • Kältetherapie – Verabreichung von Eispackungen, -abreibungen oder -tauchbädern
Hausbesuche auf Anfrage

Hausbesuche auf Anfrage: Bitte sprechen Sie uns bei Bedarf individuell an!

Osteopathische Behandlungstechniken

Der US-amerikanischen Arzt Dr. Sutherland entwickelte die craniosakrale Therapie aus der Manuellen Therapie als Erweiterung, um den Bewegungsapparat besser behandeln zu können. Die CST ist ein Teilgebiet der Osteopathie (Leiden der Knochen). Generell geht es in der Osteopathie darum, dass der Therapeut dem menschlichen Organismus des Patienten dazu verhilft, die eigene Balance wiederzufinden.

Die CST basiert auf der Manuellen Therapie. Manuelle Techniken werden im Einzelfall gezielzt eingesetzt, um Bewegungsdysbalancen zu beseitigen.

Die Manuelle Therapie ist wie die CST eine sehr angenehme und sanfte Therapieform.

Die CST ist eine Therapieform, die sich insbesondere mit dem zentralen Nervensystem (ZNS) befasst. Die CST erfasst komplexe Schmerzbilder der Wirbelsäule und des Schädels. Es werden gezielt die dem ZNS zugehörigen Strukturen entspannt und mobilisiert, sodass das craniosakrale-System aus einer Dysbalance in eine Balance zurückkehrt.

Entspannung, Müdigkeit und eine verbesserte Beschwerdesymptomatik gehören zu den Auswirkungen der CST.

Der Therapeut arbeitet mit sanften und sehr feinen Bewegungen. Für Außenstehende wirkt es, als ob die Hände ruhen. Bei guter Körperwahrnehmung sind die Behandlungstechniken deutlich spürbar.

Störungen können im cranialen (Kopf) und sakralen (Kreuzbein) Bereich therapiert werden.

Dauen die Beschwerden bereits länger an, ist die CST zu empfehlen, um das ZNS in eine Balance zu bringen.

Mögliche Anwendungen sind:

  • Restless-Legs-Syndrom
  • Menstrutaionsbeschwerden
  • ISG Syndrom
  • Dorsalgie
  • Bluthochdruck
  • Lumbargo
  • Lumbalgie
  • Venöse Stauungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Tinitus
  • Ohrrauschen
  • Kreuzbiss
  • CMD Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion
  • Sinusitis und generelle Nebenhöhlenentzündungen
  • Dysfunktion mit hormonell bedingten zusammenhängender Hypophyse
  • Migräne
  • Kopfschmerzen
  • Geruchsstörungen
  • Geschmacksstörungen
  • Sehstörungen
  • Gehörstörungen
  • Schultergelenks Störungen
  • Beckenschiefstand
  • Immer wiederkehrende Blockaden
  • Depressionen
  • MS
  • Schlaganfallpatienten (6 Monate nach Blutung)
  • ZNS- Betroffene generell
  • Atlas-Axis Störungen
  • Stress
Liebscher & Bracht Schmerztherapie

Bei der von Liebscher & Bracht angewandten manualtherapeutischen Technik | der Osteopressur | werden gezielt Alarmschmerz-Rezeptoren in der Knochenhaut gedrückt. Dadurch kann das Hirnprogramm angesteuert und zurückgesetzt werden, was die muskulär-fasziale Spannung normalisiert. Als Folge werden Gelenkflächen und Wirbelkörper entlastet & von den Rezeptoren in unserem Körper wahrgenommener Druck gemindert und an das Gehirn weitergeleitet. Entsprechend wird der Alarmschmerz eingestellt.

Liebscher & Bracht zeigt, dass die Schmerzen nicht durch den Verschleiß der Struktur an sich entsteht, sondern durch die vom Gehirn registrierten überhöhten muskulär-faszialen Spannungen, die wiederum auf minimalistische und einseitige Bewegungsmuster zurückgehen.

Essentiell für die dauerhafte Wirksamkeit ist, dass einseitige Bewegungsmuster, die zu den Schmerzen geführt haben, konsequent geändert werden.

Wir leiten gezielt individuelle Dehn- & Osteopressurübungen [Link Triggerpunkttherapie] an und setzen einen langfristigen Effekt in Gang. Zwei bis drei gezielte Behandlungen sind notwendig, um das Hirnprogramme zurückzusetzen und durch die zunächst in der Praxis kontrollierten Übungen umzustellen. Optimale Ergebnisse lassen sich am ehesten mit einer regelmäßigen Teilnahme erreichen. Aktive Mitarbeit ist insbesondere bei der Prävention von Schmerzen ein wichtiger Bestandteil der Therapie.

In der Muskulatur bilden Faszien die Struktur, die uns Bewegung und Stabilität ermöglicht. Ganz wichtig zu wissen ist, dass unsere Wundheilung und Regeneration entlang der Faszien erfolgt. Daher beziehen wir die Faszien in unsere Übungen mit ein.

Durch Faszien-Rollmassage soll das Gewebe gelockert werden und auf anschließende Übungen vorbereiten. Mit der Faszien-Rollmassage verfolgen wir zwei Ziele: Abfallstoffe aus dem Fasziengewebe abtransportiert & das Gewebe mit neuer Flüssigkeit versorgen | verfilzte Fasziengewebe abzubauen. Als Nebeneffekt des Rollens werden zusätzlich Überspannungen der Muskeln gemindert.

SPORTPHYSIOTHERAPIE 

Sportphysiotherapie befasst sich mit dem Ziel, sportartspezifische Techniken und Fertigkeiten – modernes Athletik-Training – zu vermitteln. Die Betreuung von Hochleistungssportlern ist stets individuell. Das Team von Körperkonzept verfügt über eine große Kompetenz und weitreichende Referenz im Bereich der Sportphysiotherapie. Speziell ausgebildete Sportphysiotherapeuten/innen können in diesem Bereich auf eine langjährige Erfahrung – auch international – zurückgreifen. Neben langjähriger aktueller und ehemaliger Betreuung mehrerer Bundesligavereine (LTi Giessen 46ers, BC pharmaserv Marburg, RSV Lahn-Dill) betreut das Team KörperKonzept auch die Rollstuhlnationalmannschaft im Basketball, Spitzenathleten des LAZ Gießen und des Triathlon Vereins Gießen. Des Weiteren können wir viele Referenzen in der individuellen Sportlerbetreuung aus dem Bereich Tennis, Triathlon, Laufsport, Radsport u.v.m. aufweisen. Wir betreuen Mannschafts- und Individualsportarten im Bereich der Prävention (Leistungsdiagnostik, Trainingsplanung), der Athletik (Vorbereitungs- und Wettkampfphase) und in der Phase der Rehabilitation nach einer Sportverletzung oder bei Überlastungsschäden. Für eine Betreuung sind nur wenige Termine zur Analyse und Anleitung des Athletik-Trainings im KörperKonzept in Pohlheim notwendig. Eine weiterführende Betreuung kann Deutschlandweit stattfinden!

Sprechen Sie uns an, wir begleiten Sie gerne zu Ihrem persönlichen Ziel!